3–12 Spieler · ohne Anmeldung
Kopf-Rumpf-Beine online und kostenlos
Ein Wesen, gezeichnet von drei Leuten, die einander nicht zusehen. Du bekommst den Kopf, jemand anderes den Rumpf, jemand anderes die Beine — und vom Teil über dir sind nur ein paar Pixel Linie zu sehen, die über den Knick ragen.
Cadavre Exquis
- Das Blatt ist in Kopf, Rumpf und Beine geteilt.
- Alle zeichnen gleichzeitig, jeder auf einem eigenen Blatt.
- Vom Teil darüber siehst du nur die letzten paar Pixel.
- Am Ende wird jedes Wesen von oben nach unten aufgedeckt.
Du bekommst einen Link. Schick ihn herum und drück auf Start.
So wird gespielt
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Raum aufmachen, Link verschicken
Ein Knopf. Kein Konto, kein Download, und niemand muss etwas installieren. Drei Leute reichen, zwölf sind das Maximum, und das Blatt lässt sich auf zwei bis sechs Abschnitte stellen.
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Nur den eigenen Abschnitt zeichnen
Deine Fläche ist ein waagerechter Streifen. Direkt über dem Knick liegen die Linienenden von vorher — führ sie weiter oder ganz bewusst nicht, und lass deine eigenen Enden im schraffierten Rand stehen.
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Zusehen, wie die Wesen entstehen
Alle zeichnen in jeder Runde mit, acht Leute bekommen also acht fertige Wesen. Aufgedeckt wird Abschnitt für Abschnitt von oben, und jedes davon lässt sich als ein einziges Bild speichern.
Das Spiel mit dem gefalteten Blatt
Auf Papier wird ein Blatt in Abschnitte gefaltet. Jeder zeichnet in seinen Abschnitt, ohne die anderen zu sehen, und lässt nur die Enden seiner Linien über den Knick ragen. Auseinandergefaltet steht da ein Wesen aus Teilen, die nie zusammengehören sollten.
Hier bleibt der Knick ehrlich. Der Abschnitt über deinem liegt bis zum Aufdecken gar nicht auf deinem Gerät — der Server schneidet ihn auf einen wenige Pixel hohen Streifen zusammen und schickt sonst nichts. Es gibt also keine versteckte Ebene, die jemand aus der Seite herausholen könnte.
Dieselbe Familie wie Gartic Phone und Telestrations: Das Blatt wandert weiter, bevor es fertig ist.
Häufige Fragen
- Wie viele Leute braucht man?
- Mindestens drei, denn Kopf, Rumpf und Beine sind die klassische Aufteilung. Bis zwölf in einem Raum funktioniert gut, und da jeder in jeder Runde auf seinem eigenen Blatt zeichnet, bedeuten zwölf Leute zwölf fertige Wesen statt längerer Wartezeit.
- Sehe ich die anderen Abschnitte wirklich nicht?
- Nur den Knick. Was vorher gezeichnet wurde, wird vor dem Verschicken auf einen wenige Pixel hohen Streifen zugeschnitten. Der Abschnitt über deinem liegt bis zum Aufdecken also tatsächlich nicht auf deinem Gerät.
- Braucht man ein Konto oder eine App?
- Weder noch. Du machst einen Raum auf, bekommst einen Link, und wer den Link öffnet, ist dabei. Keine Anmeldung, keine E-Mail, nichts zu installieren — es läuft im Browser-Tab auf dem Handy, auf einem Tablet mit Stift oder am Laptop.
- Was ist, wenn jemand mittendrin rausfliegt?
- Der Platz bleibt im Raum und das Spiel läuft weiter, ohne zu warten. Wer zurückkommt, landet in dem Abschnitt, der gerade dran ist, und das halbfertige Bild ist noch da. Jeder Abschnitt hat eine Uhr, also friert niemand die ganze Runde ein, nur weil er kurz weg ist.
- Kann man das Ergebnis behalten?
- Jedes fertige Wesen speichert sich als ein Bild, die Abschnitte der Reihe nach gestapelt, mit einer Zeile dazu, wer welchen Teil gezeichnet hat. Es entsteht im eigenen Browser-Tab — nichts von dem, was du zeichnest, wird irgendwohin hochgeladen.
- Was ist der Unterschied zu Gartic Phone?
- Bei Gartic Phone wandert eine ganze Zeichnung weiter und wird zum Satz. Hier entsteht eine einzige Zeichnung in Streifen: Du siehst nur einen Saum dessen, was dein Vorgänger gezeichnet hat, führst die Linien weiter, und das ganze Bild erscheint erst am Schluss.
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Nachzeichnen und vergleichen
Eine Vorlage nachzeichnen, sie danach frei zeichnen und beides übereinanderlegen — dann sieht man, wo die Linien gelandet sind.