2–16 Spieler · ohne Anmeldung

Montagsmaler online und kostenlos

Einer malt, alle anderen tippen um die Wette. Raum aufmachen, Link verschicken — zehn Sekunden später läuft die erste Runde.

  1. Einer bekommt den Begriff. Buchstaben und Zahlen sind verboten.
  2. Alle anderen tippen: je früher richtig, desto mehr Punkte.
  3. Je weniger Zeit bleibt, desto mehr Buchstaben klappen auf.
  4. Der Begriff wird aufgelöst, dann ist der Nächste am Stift.

Du bekommst einen Link. Schick ihn herum und drück auf Start.

So wird gespielt

  1. Der Begriff geht nur an den Maler

    Alle anderen sehen die Zahl der Buchstaben und ein bis zwei, die mit der Zeit aufgehen. So bleibt auch ein schwerer Begriff zu schaffen, ohne dass ihn jemand im Chat verrät.

  2. Alle anderen tippen

    Die Tipps laufen im Chat, und je früher du dran bist, desto mehr Punkte. Wenn du knapp daneben liegst, sagt das Spiel es nur dir — ein Fastreffer wird nie zum Hinweis für den ganzen Raum.

  3. Dann wandert der Stift weiter

    Der Begriff wird aufgelöst, die Punkte gehen hoch, der Nächste malt. Alle malen gleich oft, niemand sitzt die ganze Partie nur daneben.

Wie die Begriffe aussehen

Acht je Schwierigkeit, aus genau dem Stapel, aus dem das Spiel zieht. Auf Deutsch sind es 310 Begriffe: die ganze Liste ansehen.

Leicht

  • Katze
  • Apfel
  • Stuhl
  • laufen
  • Sonne
  • Haus
  • Hund
  • Banane

Mittel

  • Elefant
  • Brezel
  • Fahrrad
  • angeln
  • Regenbogen
  • Leuchtturm
  • Giraffe
  • Bratwurst

Schwer

  • Chamäleon
  • Currywurst
  • Mikroskop
  • jonglieren
  • Eisberg
  • Sternwarte
  • Qualle
  • Spätzle

Begriffe, die für jede Sprache geschrieben wurden

Der häufigste Vorwurf an die großen Seiten dieser Sorte: die Begriffe klingen nach Wörterbuch statt nach Sprache, weil die Liste in einem Rutsch aus dem Englischen übersetzt wurde. Eine Kleinigkeit, die eine Runde ruiniert — man streitet über das Wort, statt es zu malen. Hier hat jede Sprache ihre eigene Liste, ausgewählt danach, was sich auf Deutsch gut malen und raten lässt.

Beim Prüfen gilt dasselbe. „Kaese“ zählt genauso wie „Käse“, „Strasse“ genauso wie „Straße“, ein Leerzeichen zu viel ist egal. Richtig zu liegen und gesagt zu bekommen, man liege falsch, ist der schnellste Weg, jemanden den Tab schließen zu lassen.

Dasselbe Genre wie skribbl.io und Gartic.io: Einer zeichnet, alle anderen tippen das Wort.

Häufige Fragen

Brauche ich ein Konto oder einen Download?
Beides nicht. Knopf drücken, Link verschicken, im Raum einen Spitznamen wählen. Es läuft im Browser-Tab auf dem Handy, auf einem Tablet mit Stift oder am Laptop.
Wie viele können mitspielen?
Ein Raum fasst 2 bis 16 Leute. Zu zweit geht es schon — einer malt, einer rät — aber lebendig wird es ab fünf oder sechs.
Kann man in einer anderen Sprache spielen?
Ja. Wer den Raum aufmacht, wählt die Sprache der Begriffe, und es gibt 17. Jede hat ihre eigene Liste statt einer Übersetzung der englischen.
Kann jemand die Lösung einfach hineinschreiben?
Nein. Wer malt, hat gar keinen Chat, und sobald du richtig geraten hast, gehen deine Nachrichten nur noch an die, die es auch schon wissen. Der Begriff wird nie an einen Browser geschickt, der ihn sich nicht verdient hat — er ist nicht versteckt, er ist schlicht nicht da.
Können wir mit eigenen Begriffen spielen?
Ja. In den Raumeinstellungen kann der Host eigene Begriffe eintragen — Namen, Insider, ein Thema, einer pro Zeile oder durch Kommas getrennt. Ihr könnt nur mit diesen spielen oder sie unter die normale Liste mischen. Solange eigene Begriffe gesetzt sind, taucht der Raum nicht in der öffentlichen Liste auf.
Was ist der Unterschied zu skribbl.io?
Die Regeln sind gleich. Anders sind die Wörter und der Raum: Jede der 17 Sprachen hat eine eigene Liste, in dieser Sprache geschrieben und nicht aus dem Englischen übersetzt, und der Raum geht per Link auf, ohne Konto — hinein kommt nur, wem du ihn schickst. skribbl.io ist älter und voller.